____ _ _ _ _
| _ \ ___ | |_ (_) _ __ ___ __| | (_) __ _
| |_) | / _ \ | __| | | | '_ \ / _ \ / _| | | | / _ |
| _ < | __/ | |_ | | | |_) | | __/ | (_| | | | | (_| |
|_| \_\ \___| \__| |_| | .__/ \___| \__,_| |_| \__,_|
|_|
- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b
ÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻ
Glarus
ââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââ
top
Die Stadt Glarus (Ürtlich schweizerdeutsch Glaris [],cite-ref-lsg-6-0[6] franzÜsisch Glaris, italienisch Glarona, rätoromanisch ) ist eine politische Gemeinde (bis 2010 Ortsgemeinde, heute Einheitsgemeinde) und der Hauptort des gleichnamigen Schweizer Kantons Glarus.
Im Rahmen der Glarner Gemeindereform fusionierte Glarus auf den 1. Januar 2011 mit den Gemeinden Ennenda, Netstal und Riedern zur neuen politischen Gemeinde Glarus.
Contents
⢠Geographie
⢠Klima
⢠Geschichte
⢠Politik
⢠Wirtschaft
⢠Verkehr
⢠Trivia
⢠Literatur
⢠Weblinks
⢠Einzelnachweise
ââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââ
Geographie
Glarus liegt in der geografischen Mitte des gleichnamigen Kantons an der Linth und am Fusse des rund 2300 m hohen Vorderglärnisch. Der hÜchste Punkt des Gemeindegebiets ist der 2914 m ß. M. hohe Bächistock, der zum Massiv des Glärnisch gehÜrt. Nachbargemeinden sind die Gemeinden Glarus Nord, Glarus Sßd sowie Muotathal und Innerthal (beide Kanton Schwyz).
Klima
FĂźr die Normalperiode 1991â2020 beträgt die Jahresmitteltemperatur 9,3 °C, wobei im Januar mit 0,0 °C die kältesten und im Juli mit 18,3 °C die wärmsten Monatsmitteltemperaturen gemessen werden. Im Mittel sind hier rund 86 Frosttage und 19 Eistage zu erwarten. Sommertage gibt es im Jahresmittel rund 41, während im Schnitt 6 Hitzetage zu verzeichnen sind. Die Messstation von MeteoSchweiz liegt auf einer HĂśhe von 517 m Ăź. M.
Geschichte
Erstmals schriftlich erwähnt wird das Land Clarona im 8. Jahrhundert in der Vita der heiligen Felix und Regula. Der Name geht wahrscheinlich, nach einem Vorschlag von Johann Ulrich Hubschmied (1949), auf eine lateinische Grundform *ad clÄrĹnam âbei der hellen Stelleâ, im Ăźbertragenen Sinn ÂŤWaldlichtungÂť, zurĂźck.cite-ref-lsg-6-1[6] Die Lautentwicklung dĂźrfte Ăźber ein romanisches ClarĂłna mit Akzentverschiebung zu einem althochdeutschen *GlĂĄrun gefĂźhrt haben. Die Endung in -s dĂźrfte analogisch zu anderen romanischen Ortsnamen eingefĂźhrt worden sein, und aus der Form *GlĂĄruns wäre dann das -n- regulär geschwunden. Andere, weitgehend als verfehlt geltende Ansätze leiteten den Namen von lateinisch glarea âKiesâ oder von einem rätischen Volksstamm der *Claroneses o. ä. oder aber vom Namen des heiligen Hilarius her.cite-ref-8[8]
Erste Siedlungsspuren stammen aus dem 6. oder 7. Jahrhundert. Ab dem mittleren 8. Jahrhundert dßrfte die alemannische Besiedlung einsetzen, und Glarus gehÜrte von dieser Zeit bis ins späte 14. Jahrhundert zur Grundherrschaft des Klosters Säckingen. Das grundherrliche Gericht fand im 13. und 14. Jahrhundert im Kelnhof in Glarus statt. 1240 ist erstmals ein Markt erwähnt. Ein eigenes Glarner Siegel wird ab den 1280er-Jahren verwendet. 1387 fand die erste Landsgemeinde statt, eine Institution, die noch heute hier besteht und in der Regel am ersten Sonntag im Mai abgehalten wird. Der Loskauf von der Säckinger Grundherrschaft gelang 1388, durch Zßrcher Vermittlung im Rahmen der Friedensgespräche nach der Schlacht bei Näfels.
Zum Hauptort des Linthtals wurde Glarus durch Beschluss der Landsgemeinde 1419, da hier lange die einzige Kirche der Talschaft stand. 1506 bis 1516 war der spätere Reformator Ulrich Zwingli beliebter katholischer Priester in Glarus. 1522 bis 1555 war Valentin Tschudi der erste evangelische Pfarrer, ein gemässigter Reformator und Vermittler zwischen beiden Konfessionen. 1555 bis 1570 folgte Fridolin Brunner als Pfarrer, der zuvor in mehreren Glarner DÜrfern die Reformation durchgefßhrt hatte.
Während der Helvetik (1798â1803) war Glarus Hauptort des Kantons Linth. Glarus erfuhr eine frĂźhe Industrialisierung und die Arbeiter organisierten sich zur Selbsthilfe. 1843 wurde als dritte Einrichtung dieser Art im Kanton die ÂŤAktienbäckereiÂťcite-ref-9[9] gegrĂźndet, später war sie eine Genossenschaft. Im Jahr 1861 wĂźtete ein verheerender Grossbrand, der grosse Teile des Ortes zerstĂśrte. Nur wenige Gebäude aus der Zeit vor dem Brand blieben im Stadtbild erhalten. Der Wiederaufbau erfolgte sehr schnell nach einem städtebaulichen Plan, der auf einem rechteckigen Raster beruhte. Diese vor allem aus den Vereinigten Staaten bekannte Art der Städteplanung wurde gewählt, um weitere derartige FeuersbrĂźnste zu verhindern.
Politik
Gemeindepräsident ist Peter Aebli (FDP), der bei den Gemeinderatswahlen vom 13. Februar 2022 als Nachfolger von Christian Marti gewählt wurde. Dem Gemeinderat gehÜren neben ihm noch sechs weitere Mitglieder an. Die neue Gemeinde Glarus bildet einen Landratswahlkreis, der 18 der 60 Glarner Landräte stellt.
Wirtschaft
Die einst wichtige Textilindustrie ist fast vÜllig verschwunden. Es ßberwiegt heute Holz- und Kunststoffindustrie sowie Stoff- und Buchdruckerei. Der Dienstleistungssektor ist zum wichtigsten Wirtschaftszweig geworden. GrÜsster Arbeitgeber ist heute das Kantonsspital mit etwa 450 Arbeitsplätzen. Auch der Tourismus gewinnt an Bedeutung.
Verkehr
Der Bahnhof Glarus wird von der S 6 Rapperswil â ZiegelbrĂźcke â Glarus â Schwanden (â Linthal) der S-Bahn St. Gallen und der S 25 ZĂźrich HB â Pfäffikon SZ â Glarus â Linthal der S-Bahn ZĂźrichcite-ref-10[10] bedient. Die stĂźndlich verkehrenden RegionalzĂźge fahren zeitlich versetzt und bieten so einen Halbstundentakt zwischen Schwanden und dem Knotenpunkt ZiegelbrĂźcke.
Weiter wird der Bahnhof von mehreren Regionalbuslinien bedient.
SehenswĂźrdigkeiten
Siehe auch
:
Liste der KulturgĂźter in Glarus
⢠Stadtkirche Glarus, Wahrzeichen der Stadt (Architekt Ferdinand Stadler)
⢠Fridolinskirche, katholisch (1964, Architekt: Ernest Brantschen)
⢠Burgkapelle St. Michael
⢠Der Bahnhof und Gßterschuppen, Lokomotiv-Remisen und Drehscheibecite-ref-11[11]
⢠Kunsthaus Glarus
⢠Landesbibliothek
⢠Stählihaus
Städtepartnerschaften
⢠mit Kobryn in Belarus, initiiert vom ehemaligen Gemeindepräsidenten Heinrich Aebli. In Kobryn hatte General Suworow, der 1799 im Glarnerland Station machte, ein Anwesen besessen.
PersĂśnlichkeiten
⢠Heinrich Aebli (* 1933), 1985â2002 Stadtpräsident von Glarus, danach Entwicklungshelfer
⢠Mario Andreotti (* 1947), Germanist
⢠Gianni Antoniazzi (* 1998), Fussballspieler
⢠Joachim Bäldi (vor 1527â1571), Hauptmann, Landschreiber, Landvogt und Landammann
⢠Marcel Bernasconi (* 1940), Jazzpianist
⢠Othmar Blumer (1848â1900), Industrieller und Politiker
⢠Johannes Blumer-Egloff (1835â1928), Textilunternehmer, Numismatiker und freisinniger Politiker
⢠Franz BĂśckle (1921â1991), rĂśmisch-katholischer Priester und Moraltheologe
⢠Pierangelo Boog (* 1957), Kßnstler und Illustrator
⢠Walter Bräm (1915â1996), Politiker, Nationalrat
⢠Fridolin Brunner (1498â1570), Reformator und evangelischer Pfarrer in Glarus 1555â1570
⢠Maria Anna Brunner (1655â1697), Benediktinerin und Ăbtissin
⢠Ernst Buss (1843â1928), evangelischer Geistlicher, Heimatforscher, BegrĂźnder der Deutschen Ostasienmission und Vizepräsident des Schweizer Alpen-Clubs.
⢠Erwin C. Dietrich (1930â2018), Schauspieler, Drehbuchautor, Filmproduzent und Regisseur, geboren in Glarus
⢠Melchior DĂźrst (1886â1950), Lehrer, TheatergrĂźnder, Regisseur und BĂźhnenautor
⢠Ekkehard Fasser (1952â2021), Leichtathlet und Bobfahrer
⢠Andy Fischli (1973â2022), Comiczeichner und Illustrator
⢠Pankraz Freitag (1952â2013), Mathematiker, Politiker, Baudirektor im Regierungsrat
⢠Cosmus Freuler (1780â1838), Lehrer, Buchdrucker und Bibliothekar
⢠Friedrich Frey (1867â1933), Archivar und Heimatforscher
⢠Konrad Gabriel (* 1964), Fussballspieler, -trainer und -funktionär
⢠Frieda Gallati (1876â1955), Historikerin
⢠Anna GĂśldi (1734â1782), ÂŤletzte Hexe EuropasÂť, in Glarus hingerichtet
⢠Rudolf Groner (* 1942), Psychologe und Hochschullehrer
⢠William Nicholas Hailmann, US-amerikanischer Pädagoge
⢠Eveline Hasler (* 1933), Schriftstellerin
⢠Walter Haug (1927â2008), Mediävist
⢠Walter Hauser (1957â2022), Schriftsteller und Journalist
⢠Joachim Heer (1825â1879), Landammann und Bundesrat
⢠Markus Heer (* 1976), Politiker (SP), Regierungsrat und ehemaliger Richter im Kanton Glarus
⢠Jodok HĂśsli (um 1592â1637), Abt des Klosters Pfäfers
⢠Heinrich HĂśssli (1784â1864), Schriftsteller, Vorkämpfer fĂźr die ÂŤMännerliebeÂť
⢠Heinrich Jenny-Fehr, Autor und Grßnder der Glarner Lichtspiele AG
⢠This Jenny (1952â2014), Unternehmer und Politiker
⢠Heinrich Jenny-Fehr (1884â1962), Kaufmann, BĂźhnenautor und GrĂźnder der Glarner Lichtspiele AG
⢠Marc-RenĂŠ Jung (1933â2014), Romanist und Mediävist
⢠Sven Aaron Keller (* 1998), Landrat (Grßne)
⢠Johann Melchior Kubli (1750â1835), Politiker, ÂŤWhistleblowerÂť des Anna-GĂśldi-Justizmordes
⢠Dafi Kßhne (* 1982), Plakatgestalter und Buchdrucker
⢠Fritz KĂźnzli (1946â2019), Fussballspieler
⢠Markus Landolt (* 1961), Fabrikant
⢠James Leuzinger (* 1982), schweizerisch-britischer Skirennfahrer
⢠Adèle Lilljeqvist (1862â1927), Malerin
⢠Christian Marti (* 1974), Gemeindepräsident von Glarus und Glarner Landrat
⢠Hanspeter Marti (* 1947), Germanist
⢠Bernhard Milt (1896â1956), Arzt und Medizinhistoriker
⢠Patrick Mitidieri (* 1975), Rapper
⢠Innocenz MĂźller (1675â1727), Bibliothekar des Klosters St. Gallen
⢠Christoph Dietrich Mßller (* 1944), evangelischer Theologe
⢠Raoul Mutter (* 1991), Fussballspieler
⢠Herbert Noser (* 1961), Fussballspieler
⢠Ruedi Noser (* 1961), Unternehmer und Politiker
⢠Fridolin Paravicini (1742â1802), Offizier und Ratsherr in Glarus
⢠Yvan Pestalozzi (1937â2024), Eisenplastiker
⢠Yves Rßedi (* 1976), Bundesrichter
⢠Giaco Schiesser (* 1953), Kulturwissenschaftler, Philosoph, Publizist
⢠Alfred Schmid (1899â1968), Naturwissenschaftler, Erfinder, Philosoph
⢠Rudolf Schmid (1894â1989), Mediziner und Politiker
⢠Karl Schnyder (1931â2016), Politiker
⢠Johannes Schweizer (1901â1983), Gartenarchitekt
⢠Urs Sonderegger (* 1964), Autorennfahrer
⢠Willy Spieler (1937â2016), Publizist, Redaktor und Politiker
⢠RĂśsli Spiess (1896â1974), Musikerin und Musikpädagogin
⢠Jakob SteinmĂźller (1718â1761), Schweizer Offizier in fremden Diensten
⢠Johann Rudolf SteinmĂźller (1773â1835), reformierter Pfarrer und Pädagoge, Schulreformer und Naturforscher
⢠Jean-Fritz StÜckli (* 1949), Rechtswissenschaftler und Hochschullehrer
⢠Caspar Streiff (1853â1913), Staatskassier und Mundartautor
⢠RĂśsli Streiff (1901â1997), Skirennfahrerin
⢠Eduard Horst von Tscharner (1901â1962), Sinologe
⢠Aegidius Tschudi (1505â1572), Historiker und Politiker
⢠Friedrich von Tschudi (1820â1886), Schriftsteller und Politiker
⢠Johann Jakob von Tschudi (1818â1889), Naturforscher, Forschungsreisender, Linguist und Diplomat
⢠Rudolf Tschudi (1884â1960), Philologe und Orientalist
⢠Valentin Tschudi (1499â1555), Reformator, erster evangelischer Pfarrer von Glarus
⢠Sam TrĂźmpy (1941â2003), Jazzmusiker
⢠Jakob Vogel (1816â1899), Druckereibesitzer und Dichter
⢠Jakob Wäch (1893â1918), Kunstmaler
⢠Christoph Walter (* 1967), Militärmusiker, Komponist und Dirigent
⢠Jßrg Wickihalder (* 1973), Jazzmusiker und Komponist
⢠Abraham Wild (1628â1689), evangelischer Geistlicher
⢠Jakob Winteler (1897â1966), Historiker, Glarner Landesarchivar und Landesbibliothekar
⢠Josua Zweifel (1854â1895), Afrikaforscher, Entdecker der Nigerquellen
⢠Ulrich Zwingli (1484â1531), Reformator (1506â1516 Pfarrer in Glarus)
Trivia
In Glarus befindet sich die einzige Rekrutierungsstelle der Päpstlichen Schweizergarde, die von einer privaten Personalagentur betrieben wird.cite-ref-13[13]
Literatur
⢠Karin Marti-Weissenbach, Hans Laupper: Glarus (Gemeinde). In: Historisches Lexikon der Schweiz.
⢠Hanspeter Rebsamen, Werner Stutz: Glarus. In: Gesellschaft fĂźr Schweizerische Kunstgeschichte (Hrsg.): INSA Inventar der neueren Schweizer Architektur 1850â1920. Band 4. Orell FĂźssli, ZĂźrich 1982, ISBN 3-280-01398-4, S. 405â491, doi:10.5169/seals-5497 (87 S. 244 Abb., e-periodica.ch).
Weblinks
Commons
: Glarus
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikivoyage: Glarus
â ReisefĂźhrer
Wiktionary: Glarus
â Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Ăbersetzungen
⢠Offizielle Website der Gemeinde Glarus
Einzelnachweise
cite-note-11. Geographische Kennzahlen â Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt fĂźr Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen wurden die Flächen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst).
cite-note-22. Geographische Kennzahlen â Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt fĂźr Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen wurden die Flächen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst).
cite-note-33. Bilanz der ständigen WohnbevĂślkerung nach Bezirken und Gemeinden, 1991â2024. In: bfs.admin.ch. Bundesamt fĂźr Statistik, abgerufen am 28. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst).
cite-note-44. Ständige und nichtständige WohnbevÜlkerung nach institutionellen Gliederungen, StaatsangehÜrigkeit (Kategorie), Geschlecht und Alter, 2010-2024. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst. Abruf am 28. August 2025
cite-note-55. Zahlen und Fakten (Memento des Originals vom 26. Juli 2013 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprßft. Bitte prßfe Original- und Archivlink gemäà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.gemeinde.glarus.ch, Website der Gemeinde Glarus, abgerufen am 8. Juni 2011.
cite-note-lsg-66. â Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen. Hrsg. vom Centre de Dialectologie an der Universität Neuenburg unter der Leitung von Andres Kristol. Frauenfeld/Lausanne 2005, S. 392.
cite-note-76. Klimanormwerte Glarus. Normperiode 1991â2020. (PDF) In: meteoschweiz.admin.ch. Bundesamt fĂźr Meteorologie und Klimatologie MeteoSchweiz, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂźgbar) am 28. April 2022; abgerufen am 28. April 2022. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂźft. Bitte prĂźfe Original- und Archivlink gemäà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.meteoschweiz.admin.ch
cite-note-88. â Eine Ăbersicht Ăźber die verschiedenen Erklärungsversuche und die damit verbundenen Probleme siehe unter dem Eintrag Glarus auf ortsnamen.ch, dem Portal der schweizerischen Ortsnamenforschung.
cite-note-99. â Christian Koller: Vor 100 Jahren: Aufschwung der Baugenossenschaften. In: Sozialarchiv Info. Nr. 4/2023. Schweizerisches Sozialarchiv ZĂźrich, ISSN 2673-9542, S. 17â41, hier S. 19.
cite-note-1010. â SBB online Fahrplan
cite-note-1111. â Leza Dosch: Die BahnhĂśfe Rapperswil SG und Glarus. (Schweizerische KunstfĂźhrer, Nr. 895, Serie 90). Hrsg. Gesellschaft fĂźr Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 2011, ISBN 978-3-03797-028-7.
cite-note-1212. â Partnerschaftsverein Wiesbaden-Biebrich â Glarus e. V.
cite-note-1313. â Kontaktadressen. In: www.schweizergarde.ch. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂźgbar) am 1. September 2016; abgerufen am 30. August 2016. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂźft. Bitte prĂźfe Original- und Archivlink gemäà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.schweizergarde.ch